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  Landesverband Berlin e. V.
 
                   

Satzung des Hochschullehrerbundes,
Landesverband Berlin e.V.

Neufassung gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung vom 03.06.2015

§ 1 Name und Sitz des Vereins. Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Hochschullehrerbund, Landesverband Berlin e.V." und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg eingetragen.
Er hat seinen Sitz in Berlin. Das Geschäftsjahr beginnt jeweils am 1. April eines Jahres und endet am 31. März des Folgejahres.

§ 2 Zweck

Der Verein erstrebt ohne Bindung oder Anlehnung an politische Parteien die Förderung der Professorinnen und Professoren praxisorientierter Studiengänge.
Der Verein soll Mitglied eines Bundesverbandes entsprechender Landesverbände des Bereichs der Bundesrepublik Deutschland sein.

§ 3 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft ist freiwillig.
Stimmberechtigte Mitglieder können werden

  1. Aktive und pensionierte Professorinnen und Professoren sowie ihnen gleichgestellt hauptamtlich oder hauptberuflich Lehrende der staatlichen und staatlich anerkannten Fachhochschulen im Land Berlin,
  2. Honorarprofessorinnen und Honorarprofessoren der unter 1. genannten Hochschulen.

Außer den stimmberechtigten Mitgliedern können fördernde Mitglieder aufgenommen werden.
Die Anmeldung zur Mitgliedschaft erfolgt bei der Geschäftsstelle. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Letzte Instanz für etwaige Streitfragen darüber ist die Mitgliederversammlung.

§ 4 Organe
  1. Der Vorstand
    1. Die Geschäfte des Vereins führt der Vorstand. Dieser besteht aus der oder dem Vorsitzenden, der oder dem Stellvertretenden Vorsitzenden , der Schriftführerin oder dem Schriftführer, der Schatzmeisterin oder dem Schatzmeister sowie mindestens zwei, höchstens vier Beisitzerinnen oder Beisitzern. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl mit einfacher Mehrheit gewählt. Der Vorstand ist der gesetzliche Vertreter des Vereins im Sinne des § 26 BGB. Seine Erklärungen sind für den Verein verbindlich, wenn sie von zwei seiner Mitglieder abgegeben werden, von denen eines die oder der Vorsitzende oder die oder der Stellvertretende Vorsitzende sein muss.
    2. Die Wahl des Vorstandes erfolgt für die Dauer von zwei Jahren, der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben .
  2. Die Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Geschäftsjahr ist vom Vorstand eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Zu dieser wird mit einer Frist von 14 Tagen unter Mitteilung der Tagesordnung schriftlich eingeladen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die Zusendung der Einladung per Telefax oder per E-Mail.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind auf Antrag von mindestens 10% der stimmberechtigten Mitglieder vom Vorstand ordnungsgemäß einzuberufen.
Der Vorstand hat der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. Diese entlastet ihn vor der Übergabe der Geschäfte an den neuen Vorstand mit einfacher Mehrheit. Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle Beschwerden, die gegen Maßnahmen des Vorstandes erhoben werden.
Ihre Beschlüsse erfolgen, sofern es diese Satzung nicht anders bestimmt, mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Satzungsänderungen bedürfen der 2/3-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von einem Vorstandsmitglied und dem Protokollführer unterzeichnet werden muss.

§ 5 Fachgruppen

Auf Vorschlag des Vorstandes können durch Beschluss der Mitgliederversammlung Fachgruppen für bestimmte Aufgaben und Belange gebildet werden.

§ 6 Beiträge

Die Höhe und Fälligkeit der Beiträge werden auf Vorschlag des Vorstands von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Für pensionierte Mitglieder kann ein ermäßigter Beitrag festgesetzt werden. Eine eingehende Beitragszahlung wird gegebenenfalls zunächst zum Ausgleich eines Beitragsrückstandes des betreffenden Mitgliedes verwendet.
Zur Durchführung von Aufgaben, die über die laufende Geschäftsführung hinausgehen (z.B. Tagungen), kann der Vorstand Umlagen bei der Mitgliederversammlung beantragen.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

erfolgt:

  1. durch Tod;
  2. durch Austritt; der Austritt ist jeweils nur zum 31.03. und 30.09. möglich und muss dem Vorstand gegenüber spätestens 3 Monate vorher in schriftlicher Form erklärt werden;
  3. durch Ausschluss wegen Verletzung von Vereinsinteressen. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes. Über den Ausschluss von Mitgliedern bei wiederholter Zahlungsunwilligkeit kann durch den Vorstand beschlossen werden.
§ 8 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer außerordentlichen, zu diesem Zweck mit einmonatiger Frist unter Angabe der Tagesordnung einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden und bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Das bei der Auflösung vorhandene Vermögen des Vereins wird gemeinnützigen Zwecken zugeführt. Näheres beschließt die letzte Mitgliederversammlung.

[Mitgliedsantrag]            [Satzung]            [Beitrag]            [Impressum]           Letzte Änderung am 24.03.2016 von Angela Schwenk